Die vier Arten von Klassenvariablen

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Der Scope (Answendungsbereich / Spielraum) einer Variable ist der Kontext in dem diese in einem Programm sichtbar wird. Nicht alle Variablen sind in allen Bereichen / im gesamten Code eines Programms verwendbar. Es gibt vier Arten von Variablen:

1. Globale Variablen

Diese Variablen sind im gesamten Code verfügbar. Sie können auf zwei Wegen erzeugt werden:  Entweder man definiert die Variable außerhalb einer Klasse oder Methode – dies macht die Variable automatisch global wirksam – oder aber (innerhalb einer Klasse oder Methode) werden Sie mit einem $ eingeleitet.

2. Lokale Variable

Diese Variablen sind nur in bestimmten Methoden verfügbar.

3. Klassenvariablen

Diese Variablen sind nur als Mitglied bestimmter Klassen verfügbar. Klassenvariablen gehören nicht zu einer einzelnen Instanz einer Klasse, sondern direkt zur Klasse selbst.
Syntax und gleichzeitig Konvention ist das einleitende @@.

Beispiel: Hier wird oberhalb der Instanz eine Klassenvariable @@anzahl_freunde erstellt. Die steht von Haus aus erst einmal auf 0.

4. Instanzvariablen

Diese Variablen sind nur für bestimmte Instanzen einer Klasse verfügbar.
Syntax und gleichzeitig Konvention ist das einleitende @.

Beispiel:

Hierbei sind die Variablen nur innerhalb der initialisierte Instanz von Nutzen.

Selbiges gilt ebenso für Methoden: Auch hier gibt es Methoden, die nur in bestimmten Klassen oder Instanzen verfügbar sind. So können wir ein neues Objekt erschaffen, welches die initialisierten Datensätze enthält:

 

 

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