“4 Basics: Social Media Marketing“ ist der Auftakt der neuen Beitragsserie “4 Basics: …” auf eTactic.de – Grundwissen aufs Äußerste reduziert mit maximalem Nutzwert.
Ob im Web, in den Zeitungen oder im TV die sozialen Medien sind omnipräsent. Hier erhalten Sie das nötige Basiswissen um diese für Ihr Marketing zu nutzen.
1 – Die 5 Grundtypen der Sozialen Medien
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Social Networks
Haben Sie von Seiten wie WKW, studiVZ, Facebook und MySpace schon einmal gehört? Gut, dann wissen Sie auch schon was soziale Netzwerke sind. Typischerweise haben Sie eine “Freunde”-Funktion mit der es möglich ist seine sozialen Verbindungen darzustellen. Desto mehr Benutzer ein soziales Netzwerk hat, umso beliebter ist es bei seinen Benutzer. Hier wird hauptsächlich unter den Benutzer kommuniziert, die Sites an sich bieten (web 2.0-typisch) wenig bis keinen eigenen Content, denn er wird vom Benutzer erstellt.
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Social Sharing Sites
Hiermit sind Seiten wie Flickr, YouTube & Co gemeint. Benutzer stellen Medieninhalte zur Verfügung und teilen diese mit anderen Benutzern. Meist handelt es sich um Bilder und Videos.
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Social – Bookmarks
Hier teilen die Benutzer ihre Lieblingsseiten. Dazu gibt es Dienste wie MrWong.de und Favoriten.de . Am besten kann man dies mit einer öffentlichen “Lesezeichen-Liste vergleichen.
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Social – News
Bei dieser Art Websites sind Dienste wie Digg, Yigg, Webnews, OneView und Delicious zu nennen. Hierbei kann jeder Nutzer seine News online stellen und diese werden von der Community bewertet.
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Social – Reviews
Dies ist ein Trend der sich erst langsam in Deutschland durchsetzt. Bei Social-Review-Seiten geht es darum das Benutzer Produkte & Dienstleistungen bewerten und aus ausführliche Artikel darüber schreiben.
2 – Wo ist Ihr Bedarfsgruppe? Schnüffeln in den sozialen Medien
Jetzt haben Sie sich einen ersten Überblick über die vorhanden sozialen Medien gemacht. Seien Sie mutig und gehen Sie auf Erkundungstour. In welchen Medien wird bereits über Sie gesprochen? Gibt es spezielle soziale Netzwerke in denen sich die potentielle Kunden Ihrer Branche aufhalten? Welche demographisch Plattformen sind demographisch relevant?
3 – Jetzt schön langsam: Erstellen Sie einen Plan
Sie haben nun herausgefunden wo sich Ihre Bedarfsgruppe aufhält – aber halt! Stürzen Sie sich jetzt nicht ins Ungewisse und erstellen Sie nicht sofort massig Profile. Jetzt ist durchdachtes Handeln gefragt. Stellen Sie sich folgende Fragen:
- Will ich eine Fanbase bilden?
- Will ich den Kundenkontakt erleichtern?
- Will ich die Kundenbindung stärken?
- Will ich Kundenkontake oder Businesskontakte herstellen?
- Welche Ziele verbinden Sie mit der Präsenz in den sozialen Medien?
- Sind diese Ziele nachvollziehbar, realistisch, messbar, termingebunden, erstrebenswert?
4 – Faktor Zeit
Eines sollten Sie sich auf keinen Fall vormachen: Eine gute Präsenz in den sozialen Medien ist “nebenher” nur schwer erreichbar. Sie werden schnell feststellen, dass Sie sich als wahre Zeitfresser etablieren können. Überdenken Sie: Welche Ressourcen stehen zur Verfügung? Habe ich Mitarbeiter welche in diesen Belangen fit sind und denen ich ein Zeitfenster dafür schaffen kann? Bleiben meine Ziele mit der vorhandenen Zeit erreichbar?
Soziale Medien habe ein wesentliches Element: Kommunikation. Es ist keine Werbekampagne die sie starten und dann vergessen können – Hier liegt genau der Wert des Social Media Marketing: Die direkte Kommunikation mit Ihren Kunden: Hören Sie sie, Sprechen Sie mit Ihnen, Lesen Sie ihre Bedürfnisse aus ihren Kommentaren & Postings.